Samstag, 5. Dezember 2009

Sexstory - Unser potenter Anhalter

Eine wunderschöne Reise mit dem Caravan lag schon fast hinter uns. Durch die Tschechei, Österreich und die Schweiz waren wir gefahren. Nun befanden wir uns von Italien aus auf der Rückreise nach Deutschland. Solweg saß am Lenkrad, stieß mich an und wies mit dem Kopf auf die Gestalt am Straßenrand, die mit einem Pappschild wedelte, auf dem mit Großbuchstaben "Hannover" aufgemalt war. Ich dacnte, ich musste mit dem Kopf durch die Scheibe gehen, so ging Solweg auf die Eisen. Natürlich rollten wir trotzdem noch ein Stück an ihm vorbei. "Willst du etwa einen fremden Kerl mitnehmen?" begehrte ich auf. "Was dagegen? Wir sind zwei kräftige junge Frauen. Hast du Angst vor so einem Bürschchen? Er machte mir allerdings einen sehr zerknirschten Eindruck." Solweg wartete meinen Kommentar gar nicht ab. Sie rollte ein Stück zurück, während uns der junge Mann entgegenkam. In wenigen Minuten wußten wir sein schlimmes Schicksal. Nur eine Pinkelpause hatte er gemacht, war sein Auto weg. Nichts hatte er mehr außer dem, was er am Leibe trug. Selbst sein Pass war weg. Er hatte von der Polizei nur eine Bescheinigung, damit er über die Grenze kommen sollte.

Wir beiden Mädchen hatten sofort Vertrauen zu Florian. Nur ein paar Blicke bedurfte es, dann waren wir uns einig, ihn mitzunehmen. Erst nach seiner Erzählung wurde uns ein bißchen bewußt, wie risikoreich unsere Rundreise im Caravan gewesen war. Er bestärkte uns noch in dieser Meinung, weil er zu erzählen wußte, was mit Caravans im Ausland alles passierte. Am Abend entschlossen wir uns auf der österreichischen Seite noch eine Nacht auf einem Campingplatz einen Stopp einzulegen. Wir waren alle müde. Nach dem Abendessen dachten wir Frauen gar nicht daran, Versteck zu spielen. Ich ließ einfach meine Sachen fallen und ging in die Dusche. Da drin war es mir dann viel zu eng, um mich abzufrottieren. Ich lächelte in mich hinein, wie Florian mit Seitenblicken jede meiner Bewegungen verfolgte. Mir wurde es auch gleich ganz anders, weil ich es vor seinen Augen tat. Aber es machte mir irgendwie Spaß. Als auch Solweg ihm den Rücken zudrehte und ihre Sachen ablegte, da war ich wohl abgemeldet. Ich sog die Luft in dem Moment selber zischend ein, als sie sich beugte, um den Slip über die Füße zu ziehen. Sicher wollte sie selbst nicht, daß sie ihm so ein raffiniertes Bild zwischen ihren leicht geöffneten Schenkeln zeigte.

Als wir Frauen in unseren neckischen Höschen und Tops auf dem Bett saßen, kämpfte er wohl noch mit sich. Die enge Duschkabine hatte er wohl schon begutachtet. Plötzlich hatte er sich überwunden. Rasch war das Hemd von den Schultern. Als er die Hosen über die Beine streifte, klatschten wir übermütig Beifall, weil er uns seine Männlichkeit in voller Erregung präsentierte. Deshalb hatte er wohl so lange mit sich gerungen und wollte uns schließlich in nichts nachstehen. Blitzartig war er in der Kabine verschwunden. Ich machte mir so meine Gedanken, warum das aufregende Bild ziemlich getrübt war, als er nackt und nass aus der Dusche kam.

Für die Nacht boten wir ihm natürlich den Schlafplatz an, der über der Fahrerkabine angeordnet war. Wir legten uns auf unsere Doppelliege. Mit geilem Frauengeschwätz brachten wir uns so richtig in Hochstimmung. Obwohl wir zuvor furchtbar müde gewesen waren, dachte nun scheinbar keiner mehr an Schlaf. Während ich Solweg ins Ohr wisperte, wie schön ich mir diese Nacht vorstellen könnte, waren meine Hände auf Wanderschaft gegangen. Ich kannte mich gut in ihren erogenen Zonen aus und wußte, wo ich meine verbalen Lockungen wirkungsvoll manuell unterstreichen konnte. Sie war auch nicht faul. Ihre Lippen huschten über meine Brustwarzen und mit den Händen walkte sie lüstern die festen Bälle. Über uns hörten wir, wie sich Florian scheinbar von einer Seite auf die andere wälzte. Ich konnte mir gut vorstellen, wie heiß es da oben sein mußte, wenn uns unten so warm war, daß wir schon unsere Tops abgelegt hatten. Mit einer Stimme, die recht verschlafen klingen sollte, rief ich: "Kannst du nicht schlafen, Florian? Liegst du nicht gut?"

Ehrlich gestand er, wie heiß die Luft war. Wir verstanden es. Ideal war dieser Schlafplatz nicht gestaltet. Zu flach war alles. Noch einmal flüsterte ich mit Solweg, dann ermunterte ich ihn, doch einfach zu uns zu kommen. Um ihm unseren Wunsch gleich recht deutlich zu machen, rückten wir auseinander, so daß er sich schon in die Mitte legen mußte. Wir Frauen begannen nach ein paar Minuten zu kichern, weil wir im Schein des Mondes sehen konnten, daß er steif wie ein Stock zwischen uns lag. Seine leichte Hose konnte auch nicht kaschieren, daß alles steif an ihm war. Ein bißchen war ich schon enttäuscht, wieviel Zeit er vergehen ließ. Ich entschloss mich, drehte mich zu ihm und raunte: "Du solltest versuchen, wenigstens mal für ein Weilchen deine beschissene Situation zu vergessen. So schlecht ist sie im Moment doch gar nicht." Mit den Fingerspitzen zeichnete ich die Konturen seines Gesichts nach. Er hauchte mir ein Küsschen auf den Finger. Solweg war wohl sofort bange, daß ihr etwas entgehen könnte. Auch sie wandte sich ihm zu. Die Augen hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt. Ich konnte ausmachen, wie sie ihre Fingerspitzen anfeuchtete und über seine Brustwarzen fuhr. Mein Kopf stieß mit dem von Solweg zusammen. Wir hatten sicher beide im gleichen Moment Lust auf einen Kuss von Florian. Der legte seine Arme um uns und drückte unsere Köpfe begeistert an seine Brust. Gleich darauf ließen wir ihm ausgiebig Gelegenheit, gleich zweihändig unsere Kurven zu erkunden. Ohne Hemmungen machte er sich unten Platz, nachdem er uns an unseren Brüsten Lust in den Leib gerieben hatte. Nun war er sicherer und wurde keck. Grund zur Beschwerde hatten wir allerdings nicht, denn wir beiden Frauen hoben gern unsere Po´s, um es ihm zu erleichtern, uns die Höschen abzustreichen. Ich fühlte mich wahnsinnig gut, mich nun völlig nackt wohlig auszustrecken. Der feine Luftzug von der Deckenlüftung tat meinem heißen Unterleib gut. Ich öffnete die Schenkel leicht, um auch dahin ein Lüftchen zu lassen. Vielleicht tat ich das auch in einer lockenden Erwartung. Geirrte hatte ich mich natürlich nicht. Bald zitterte ich unter Florians streichelnder Hand. Die legte sich absolut keiner Beschränkung auf und ich war mir sicher, daß er das auf der anderen Seite mit Solweg ebenso machte. Über seinen Bauch hinweg hatte ich zu Solwegs Hand gegriffen und sie fest gedrückt. Ganz genau wußte ich nicht, was ich damit sagen wollte. Vielleicht war es ein Händedruck, der vorbeugen sollte, daß es in den nächsten Stunden zwische uns Frauen irgendwelche Eifersüchteleien geben würde. Viele Jahre waren wir schon befreundet. Einen Mann hatten wir uns bislang noch niemals geteilt. Weit nach Mitternacht ruhte mein Kopf auf Florians Schulter. Solweg hatte ihren ein bißchen tiefer gebettet. Wir Frauen waren inzwischen wunschlos glücklich. Mir war es beinahe schon zu viel, daß der Mann noch einmal mit deutlichem Begehren meine Schenkel streichelte.

Am Morgen übernahm Florian das Lenkrad. Er hatte uns beiden Nackedeis zuvor aber erst den Kaffee ans Bett gebracht. Als der ausgetrunken war, erfreuten wir uns daran, unsere nackten Körper aneinander zu kuscheln, während das Fahrzeug so wunderschön schaukelte und federte. Florian warf hin und wieder einen Blick nach hinten. Ihm tropfte sichtlich der Zahn.

Montag, 7. September 2009

Liebeslexikon - Was bedeutet was? - Haremskomplex

Einen Haremskomplex können Männer sowie auch Frauen haben, meist jedoch die Männer. Sie haben den Wunsch, eine große Anzahl von Frauen zu "besitzen" und über sie verfügen zu können. Aber auch Frauen können diesen, wie gesagt haben und haben den Wunsch nach mehreren Männern. Jedoch sollte man aufpassen, daß aus einem Wunsch keine Zwangsvorstellung wird, denn sonst sind diese Leute später nicht in der Lage eine Zweierbeziehung einzugehen.



Samstag, 5. September 2009

News - Countdown zur nächsten Venus-Messe läuft

Nun ist es bald wieder soweit, die nächste Venus-Messe wartet nicht mehr lange auf sich! Es ist die 13. Messe. Sie wird am 15. Oktober anfangen! Also freut euch schon drauf, denn sie präsentiert alljährlich Trends und Neuheiten aus den Bereichen Erotik und Lifestyle.

Dienstag, 30. Juni 2009

Lustiges - Was uns Pornos sagen wollen

Hier mal wieder was Kleines zum schmunzeln.

1. Frauen tragen im Bett hohe Absätze.
2. Männer sind stets hart und allzeit bereit.
3. 10 Sekunden Cunnilingus sind mehr als ausreichend.
4. Wenn eine Frau beim Masturbieren von einem Fremden erwischt wird, wird sie nicht etwa verschämt aufschreien, sondern auf zügellosem Sex bestehen.
5. Eine Frau lächelt entzückt, wenn ein Mann ihr Gesicht mit Sperma vollkleckert.
6. Frauen haben gerne Sex mit hässlichen, älteren Männern.
7. Frauen stöhnen unkontrolliert, wenn sie jemandem einen blasen.
8. Frauen kommen immer zur gleichen Zeit wie die Männer.
9. Mit Fellatio können Frauen Strafzettel mit Sicherheit vermeiden.
10. Alle Frauen sind beim Vögeln laut.
11. In den 70ern konnte man nicht pimpern, ohne dass im Hintergrund wilde Beatmusik spielte.
12. Die Titten sind echt.
13. Eine übliche und sehr vergnügliche Sexualpraktik besteht darin, seinen halb eregierten Penis wiederholt gegen einen Frauenpo zu klatschen.
14. Männer stöhnen immer "Oh ja!", wenn sie kommen.
15. Wenn zwei Männer anwesend sind, geben sie sich "high five" (und die Frau ist nicht im geringsten davon angewidert!)
16. Doppelte Penetration zaubert ein Lächeln auf das Gesicht einer Frau.
17. Asiatische Männer gibt es nicht.
18. Wenn du ein Pärchen beim Vögeln im Busch erwischst, hat der Typ nicht das kleinste Problem damit, dass du seiner Freundin deinen Penis in den Mund schiebst.
19. Es gibt eine Handlung.
20. In der Hündchenstellung kann der Mann die Erregung der Frau steigern, indem er ihr auf den Hintern klatscht.
21. Krankenschwestern lutschen Patientenschwänze.
22. Männer ziehen immer vorher raus.
23. Wenn deine Freundin dich dabei erwischt, wie du von ihrer besten Freundin einen geblasen bekommst, wird sie nur kurz sauer sein und euch dann beide ******.
24. Frauen haben nie Kopfschmerzen... oder Perioden.
25. Wenn eine Frau den Schwanz eines Mannes lutscht, ist es extrem wichtig für ihn, sie zu erinnern: "Lutsch ihn!"
26. Arschlöcher sind sauber.
27. Auf den Hintern einer Frau zu ejakulieren ist ein befriedigendes Ergebnis für alle beteiligten Parteien.
28. Frauen sehen immer angenehm überrascht aus, wenn sie die Hose eines Mannes öffnen und dort einen Penis vorfinden.
29. Männer müssen nicht drum betteln.
30. Falls ein Mann steht, während sie ihm einen bläst, wird er immer eine Hand auf dem Hinterkopf der Frau platzieren und die andere Hand stolz auf seine Hüfte legen.
31. Jeder Typ hat einen Schwanz, der so groß ist wie Klopfers.
32. Alle Frauen sind totalrasiert.
33. Frauen haben nichts dagegen, von der Straße aufgelesen und in einem fahrenden Kleinbus genagelt zu werden.
34. Jedes Mädchen mit Zöpfen ist ein Teenager.
35. Alle Frauen können ihre Nippel selbst lutschen.

Dienstag, 23. Juni 2009

Bild des Tages - Geile Krankenschwester

Bild des Tages



Sonntag, 14. Juni 2009

Amateure stellen sich vor - bisenti117

Hier stelle ich euch mal einen Amateur vor.

Er ist 21 und sagt von sich selbst:

"Hallo, ich bin ein offener, neugieriger und ziemlich versauter Typ! Ich bin für jeden Spaß zu haben. ;) Ich zeige mich gerne anderen und hoffe, dass euch meine geilen Sets und vor allem die Videos gefallen. Für Anregungen bin ich jederzeit offen..."

bisenti117
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Donnerstag, 21. Mai 2009

Sexstory - Studentenfasching

Scheinbar war ich genau zur rechten Zeit zu der Uni gewechselt, um hier in der Hauptstadt meine hoffentlich letzten drei Semester zu absolvieren. Wie konnte es sich besser anlassen, als gleich einen Hausfasching zu haben, wenn man in eine neue Umgebung kommt. Das Studentenwerk hatte die Faschingsveranstaltung im Wohnheim organisiert. Es gab wie in alten Zeiten Kostüm- und Maskenzwang. Ich entschloss mich, als Scheich zu gehen. Eigentlich wollte ich damit gar nichts ausdrücken. Sehr angenehm erschien mir dieses Kostüm, um bequem und ohne zu schwitzen über den Abend zu kommen. Es war garantiert purer Zufall, dass sich offensichtlich drei Freundinnen als Haremsdamen zurechtgemacht hatten. Es dauerte gar nicht lange, bis sie mich in ihre Mitte nahmen und mir zu verstehen gaben, dass uns das Schicksal und die Kostümwahl für diese Nacht zusammengeschweißt hatten. Sie stellten sich zwar mit ihren Vornamen vor, aber für mich war es hoffnungslos, sie auseinander zuhalten. Sie glichen sich bis auf Haar, denn sie hatten nicht nur gleiche Kostüme an, sonder auch alle drei schwarze Perücken. Nur wenn ich sie beinahe mit den Augen auszog, konnte ich sie an ihren Oberweiten unterscheiden. Keine von ihnen trug einen Büstenhalter, sodass unter den feinen Blusen sich die Formen der Brüste und die Brustwarzen deutlich abzeichneten.

Wie der Hahn im Korb fühlte ich mich. Ich hatte auch absolut nichts dagegen, dass keine andere Tänzerin an mich herankam. Meine Haremsdamen achteten sehr auf ihren Scheich. An der Bar wurde zuweilen deutlich, dass die Nacht noch viel mehr versprach. Schon mit allen hatte ich geküsst und Bruderschaft getrunken, obwohl ich nach zehn Minuten nicht mehr wusste, wer Gabi, Tanja oder Verona war. Oder doch! Verona hatten die stärksten Brüste. Ich konnte mich nicht zurückhalten, beim Bruderschaftskuss danach zu greifen. Ohne Umstände drängte sie sich verlangend entgegen und tastete nach meinem Schenkel. Oh ja, da war Feuer unter dem Haremskostüm. Es dauerte nicht lange, bis ich auch wusste, wer Tanja war. Sie hatte mich nach dem Tanz an die frische Luft gelockt und ihre Halbmaske gehoben, als wir uns küssten. Diesmal war es absolut kein Bruderschaftskuss mehr. Sie öffnete die zwei Reihen herrlicher Zähne und drängte mir verlangend die Zunge entgegen. Mir ging es durch und durch, weil sie mir mit deutlicher Absicht ihr Knie zwischen meine Beine schob. Ich hatte sie schwer in Verdacht, dass sie die Gunst der Stunde nutzen wollte, um sich gegenüber ihrer Freundinnen einen Vorteil zu verschaffen. Beim Kuss lenkte sie ihr Knie so raffiniert, dass sie alles rieb und knödelte, was sowieso an mir schon in heller Aufregung war. Mein Griff unter ihre Bluse war ihr wohl auch Ermunterung, gleich mit beiden Händen über meinen Schoß zu fahren und dort zu reiben, wo sie die Spitze des Vulkans tastete.
Wie in alten Zeiten war genau um Mitternacht die Demaskierung. Wir waren voneinander sehr angenehm überrascht. Ich sah es an ihren glänzenden Augen, dass ich Eindruck auf sie machte. Ja und die Frauen, eine war schöner als die andere. Wirklich fast wie in einem Harem!

Irgendwann tanzten sie mal wieder um mich herum. Verona knurrte gefährlich: „Und jetzt muss sich unser Herr entscheiden, mit welcher von uns er diese Nacht verbringen will. Wir werden uns seiner Entscheidung beugen.“
Leichthin sagte ich: „Ich denke gar nicht dran. Wie könnte ich mir zwei von den Schönheiten vor den Kopf stoßen, man führe mir alle drei zu.“

Das war wie ein Stichwort. Scherzend und lachend landeten wir in Tanjas Zimmer, das im Erdgeschoss lag. Ich hielt es ja immer noch für einen Ulk. Kaum hatte sich die Tür geschlossen, drehte Tanja den Schlüssel von innen. Die Frauen hatten sich mit Sicherheit verabredet. Sie schubsten mich auf Tanjas Bett und begannen mir fast synchron einen Strip vorzuführen. Als sie nur noch ihre winzigen Fummel auf den Hüften hatten, die mehr betonten, als sie versteckten, begannen sie einen verdammt erotischen Tanz. Verona landete schließlich mit dem Hintern auf dem Schreibtisch. Gabi und Tanja fuhren mit den Zungen an ihren Schenkeln herauf und zwängelten sie abwechselnd mal recht und mal links unter den winzigen Slip, der sich tief in den langen Schlitz eingezogen hatte.

Mich zerriss es bald. Ich konnte mich nicht erinnern, schon jemals so geil gewesen zu sein. Klar, dass damit das Ziel der drei übermütigen Weibsen erreicht war. Dennoch schien ich für sie eine Weile gar nicht da zu sein.

Während sich Gabi weiter um das Wohlbefinden von Veronas Pussy bemühte, kam Tanja demütig auf mich zu. Dicht vor mir zog sie sich den Slip über die Füße und drehte ihn wie eine Siegerin verwegen um den Zeigefinger. Um mich war es geschehen. Ich holte mir den süßen Leib und vernaschte ihn wie in Ekstase. Viel Zeit blieb mir nicht. Plötzlich hatte ich gleich sechs Hände an mir, die mich rasch und geschickt splitternackt machten. Gabi musste aber ihren Platz noch nicht abgeben. Im Gegenteil. Es ging ihr noch besser. Ich holte sie über meinen Kopf, um sie in aller Ruhe und Bequemlichkeit nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Bald brodelte über meinem Kopf die pure Wollust. Durch meinen Schoß ging ein ungebremstes Zittern. Ich merkte, dass sich da gleich zwei Zungen, vier heiße Lippen und zärtliche Hände tummelten. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn mir eine von ihnen ihren heißen Muff übergestülpt hätte. Mir war, als mussten mir die Hoden platzen. Hinter mir lag schon ein bisschen Studentenleben, aber so etwas hatte ich noch nicht erlebt.
Tanja ging es sicher nicht anders als mir. Sie war mindestens schon zweimal gekommen und in höchster Erregung. Ohne Rücksicht auf ihre Freundinnen rutschte sie entschlossen nach unten und holte sich eigenhändig ihr heißes Begehren. Fest umschloss sie die Wurzel meines Dicken noch mit der Faust, als sie IHN sich schon einverleibt hatte und fabelhaft zu reiten begann. Meine Augen suchten nach Verona und Gabi. Eine hockte am Fußende des Bettes. Sie fing wahrscheinlich jedes Detail unserer Vereinigung mit den Augen ein und machte es sich sehr geschickt selbst. Verona stand splitternackt mit dem Rücken am Schrank. Nur ihre Brüste streichelte sie sanft und leckte immer wieder über ihre Lippen. Ich sah ihr an, dass sie kaum noch zu bremsen war. Unsere Blicke trafen sich. Meiner lockte und ihrer war unsicher. „Komm schon“, murmelte ich. Sie wusste scheinbar genau, wohin sie kommen sollte. Umständlich stieg sie mit breiten Beinen über meine Brust. Sofort begannen die beiden Frauen, sich gegenseitig an den Brüsten zu erregen. Ich rückte mir das Lustbündel zurecht und begann sie voller Inbrunst zu vernaschen. Ich hätte mich beinahe auch gehen lassen, als Tanja mir ihren Orgasmus regelrecht auf den Bauch schoss. Ich dachte, ich musste verrückt werden, weil sie ganz einfach abstieg. Sofort aber wurde ich versöhnt. Sie beugte sich über meinen Schoß und schnappte mir den Lippen nach meinem Schwanz, der sicher noch von ihrem Orgasmus funkelte. Sie schien wahnsinnig versessen danach, von ihrem eigenen Duft zu naschen. Sie war allerdings so geschickt, mich einfach hinzuhalten, damit auch Verona noch aufsteigen konnte. Die hatte allerdings das Nachsehen. Ich fühlte mich in ihrem heißen Leib und der erstaunlichen Peristaltik ihrer Pussy so angesprochen, dass ich einfach abfeuerte. Sie hatte mir ja zugeflüstert, dass sie die Pille nahm.

Sonntag, 17. Mai 2009

Liebeslexikon - Was bedeutet was? - Gonzo

Gonzo ist eine spezielle Form des Pornofilms, in dem der Kameramann selbst aktiv wird und mitmacht bzw. direkt mit einbezogen wird.



Donnerstag, 14. Mai 2009

News - Erotik pur auf Uhr

Die neue Uhr von KUDOKE ist schon etwas besonderes und kommt nicht nur bei den Männern gut an. Der Uhrmachermeister und Skelettkünstler Stefan Kudoke hat nun eine limitierte Sonderserie von 69 Stück ins Leben gerufen, die nicht nur Einblicke in die Technik des Uhrwerkes bietet. Er formte die Körper zweier Liebenden. Die Figuren wirken äußerst realistisch. Auf der Rückseite der Uhr verschmelzen das männliche und das weibliche Symbol miteinander.

Anschauen könnt ihr sie euch hier.

Sonntag, 3. Mai 2009

Bild des Tages - Sexy blonde Hausfrau

Bild des Tages

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Freitag, 1. Mai 2009

Amateure stellen sich vor - BigMel

Hier stelle ich euch mal eine Amateurin vor.

Sie ist 29 und sagt von sich selbst:

"Geile zeigefreudige Molly-Maus sucht Dich für heißen Textsex. 95 F Oberweite, auf 114 kg sollten Deine Lust befriedigen können. Fragt mich, ich antworte prompt. Auch freue ich mich über Anregungen für neue Bilder und Videos! Eure BigMel"

BigMel
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Samstag, 18. April 2009

Sexstory - Meine ausgefallenen Pfantasien

Seit einem halben Jahr lebte ich im Studentenwohnheim. Der Zufall und Papas Großzügigkeit hatten es mit sich gebracht, dass ich ein Einzelzimmer bekam. Mir ging es eigentlich gar nicht darum, allein zu sein. Nur wollte ich nicht von vornherein mit jemand zusammenziehen, den ich nicht kannte. Ich hatte schon gehört, wie man sich in einer Wohngemeinschaft mit der Zeit auf die Nerven gehen kann, wenn die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht stimmen.
Allein war ich bald nur sehr selten. Ich hatte einen tollen Mann aus dem vierten Semester kennengelernt und auch inzwischen eine gute Freundin gewonnen. Bei beiden erwies es sich als ein Vorzug, dass ich ein Einzelzimmer hatte. Ich konnte empfangen, wann und wen ich wollte.

Mit Florian war ich mir sehr schnell näher gekommen. Er hatte mir zwar eindeutig gesagt, dass er keine Beziehung wollte, so lange er sein Studium nicht hinter sich hatte. Ich dachte eigentlich ähnlich. Das hinderte uns aber nicht daran, tollen Sex miteinander zu haben. Den hatte ich übrigens auch mit Irina. Das hatte sich von einem Moment auf den anderen ergeben. Sie hatte an meiner Tür geklopft. Weil ich hörte, wer draußen war, sprang ich aus der Dusche nackt zur Tür und öffnete. Sie packte mich sofort an den Schultern und bestaunte: „Bist du wunderschön! In deinem Schlabberlook sieht man dir gar nicht an, was du für eine herrliche Figur du hast.“
Wir alberten solange herum, bis ich sie übermütig mit unter die Strahlen der Dusche zog. Als sie dann auch nackt war, erfreuten wir uns gegenseitig an unseren jungen schönen Körpern. Nachdem wir uns liebvoll frottiert hatten, gingen wir bald auf mein Bett nieder und bremsten unsere Hände und Zungen nirgends, weil wir überall nach meiner guten Lotion dufteten. Ich hatte das Gefühl, dass ich an eine ausgesprochene Lesbe geraten war. Perfekt machte sie mich dreimal fertig und ergab sich dann meinen Zärtlichkeiten, bis sie auch mehrmals gekommen war.

Wieder einmal war Florian bei mir. Eigentlich wollte er mich nur abholen, um ins Kino zu gehen. Ich wusste genau, wie ich mich umziehen musste, um ihn erst mal auf andere Gedanken zu bringen. Nur ganz kurz ließ ich meine Brüste sehen, als ich den Büstenhalter wechselte, und meinen nackten Po. Schon war er überredet. Ich freute mich, als er mich umschlang und das Höschen wieder herunterstreifte, was ich gerade mit raffinierten Bewegungen hochgezogen hatte. Ich knurrte zufrieden: „Ich dachte schon, du wolltest mich ungeküsst ins Kino schleppen." Gleich zwei wundervolle Nummern machte er mir; als er zur dritten ansetzen wollte, erinnerte ich an die Uhr, obwohl mir auch lieber gewesen wäre, wir hätten einfach weiter gebumst.

Im Film gab es eine wunderbare Dreiecksgeschichte mit zwei Frauen und einem Mann. Auf dem Heimweg sagte Florian frech: „Ich würde etwas darum geben, mich auch mal mit zwei Frauen im Bett zu tummeln.“
Ich dachte gar nicht sehr darüber nach, sondern entgegnete sofort: „Kannst du gerne haben. Besuch mich einfach mal, wenn Irina bei mir ist.“
Als er nachfragte, ob das mein Ernst war, erschreckte ich erst mal. Ich glaubte, so einen Stich von Eifersucht zu spüren, und andererseits fragte ich mich, was Irina dazu sagen würde.

Darüber musste ich mir nur bis zum nächsten Tag Gedanken machen. Da konnte sich nämlich Irina nicht auf unseren gemeinsamen Lernstoff konzentrieren, sondern fuhr zärtlich über meine Brüste und schlich sich hin und wieder auf meinen Schenkeln unter den Rock. Ich wehrte sie ein Weilchen ab, dann war ich auch überfordert und ließ mir zuerst die Brustwarzen von ihren Lippen ganz steif machen und dann die Pussy fantastisch lecken. Als ich sie später mit flinkem Petting in den Orgasmus trieb, erzählte ich ihr von Florians Wünschen. Merkwürdigerweise war Irina sofort dabei. Sie rief: „Der Junge traut sich was zu. Wollen wir ihn mal richtig ausnehmen, bis er auf dem Zahnfleisch nach Hause kriecht?“

Wir kicherten noch ein Weilchen. Dann war die Verwunderung bei Irina, weil Florian plötzlich in meinem Zimmer stand. Es gab keine große Irritationen mehr. Wir Frauen waren sowieso schon halb nackt und er musste uns ansehen, dass es uns gerade sehr gut gegangen war. Rasch hatten wir gemeinsam seine Klamotten vom Leib und streckten ihn auf mein Bett aus. Ich gönnte Irina den Vorzug, sich über seinen Schenkel zu schwingen und seinen Schwanz zu probieren. Sicher war es doch ein wenig selbstsüchtig, dass ich mich zuerst über seinen Kopf hockte und mir die Pussy schlecken ließ. Über seinem Bauch lagen wir Frauen uns in den Armen, küssten uns und bearbeiteten liebevoll gegenseitig unsere Brüste. Als Irina dem Mann seine scharfe Salve abgerubbelt hatte, gab es Stellungswechsel. Diesmal hatte ich das Nachsehen, weil Florian ein Weilchen brauchte, um wieder eine richtige Erektion zu bekommen. Noch einmal konnte ihn später Irina reiten, dann war er offensichtlich mit seinen Kräften am Ende. Es war wohl die außergewöhnliche Situation, die uns Frauen so geil gemacht hatte, dass wir immer noch nicht genug hatten. Wir vergnügten uns noch ein Weilchen mit meinem kleinen Dildosortiment. Eigentlich hatten wir gehofft, mit diesem Spiel den Mann noch einmal richtig in Stimmung zu bringen. Er kam auch in Stimmung, aber sein Kleiner konnte sich zu keinem Aufstand entscheiden.

Als ich später mit Florian allein war, sagte ich ohne Hemmungen: „So sehr es sich Männer auch oft wünschen, es gleich mit zwei Frauen zu treiben, am Ende übernehmen sie sich doch dabei. Wenn es die Frauen darauf anlegen, wird es einem Mann nie gelingen, gleich zwei Frauen zu befriedigen.“
Wir kamen darauf zu sprechen, dass es umgekehrt denkbarer wäre. Ich kam irgendwie ins Schwärmen und verriet ihm auf einmal meine ganz geheime Fantasie. Schon mehrmals hatte ich mir die im Traum erfüllt. Florian war perplex, was ich an seinem Ohr flüsterte. Es war zu heikel, um es laut auszusprechen, obwohl uns niemand hören konnte.

Ich hatte lange daran zu kauen, dass er mir versprach, dafür zu sorgen, dass sich meine Sexfantasie erfüllen sollte. Wieder spürte ich so etwas wie Eifersucht, weil er mir so ein großzügiges Versprechen gegeben hatte.

Der Tag kam näher, an dem sich etwas erfüllen sollte, wovor mir langsam selber mulmig wurde. Ich war in eine Studentenbude zu einer Pokerrunde eingeladen. Florian hatte mich beruhigt, es sollte nicht um Riesenbeträge gespielt werden. Vier Männer fand ich schon um den runden Tisch herum versammelt. Die Begrüßung war ein wenig merkwürdig, weil sich wohl jeder seine Gedanken machte. Zwei der Kerle zogen mich schon mir den Augen aus. Zwei Stunden spielten wir und ich hatte das gewisse Anfängerglück. Einer der Männer war inzwischen blank. Man entschloss sich deshalb, Strippoker zu spielen. Der Vorschlag war von Florian gekommen. Merkwürdig, bei diesem neuen Spiel war meine Gewinnsträhne zu Ende. Ich saß ganz schnell nur noch in Slip und BH da, so weit ich diese Teile so bezeichnen konnte. Mit meinem Wissen um den Verlauf des Abends hatte ich meine süßesten Dessous angezogen. Das Unterteil war nur ein Spitzendreieck mit ein paar Strippen um die Hüften und durch den Schritt. Oben trug ich eine raffinierte Hebe, die gerade noch die Warzen bedeckte, aber meine schönen großen Höfe zur Hälfte sehen ließ. Nach dem nächsten Spiel war ich oben ohne.

Nun dauerte es nicht mehr lange, bis ich über Florians Schenkel kniete und seinen Schwanz bis zum Anschlag drin hatte. Während ich vor Vergnügen gurrte, stopfte mir ein zweiter Mann meinen Po aus und ein dritter kauerte sich so vor mich, dass ich ihn bequem blasen konnte. Einer aus der Spielrunde war noch übrig. Ich musste ihn nicht einladen. Er war sicher eingeweiht, ging neben dem Bett so in Stellung, dass ich ihn wichsen konnte. Meine heimliche Fantasie hatte sich voll erfüllt.

Montag, 13. April 2009

Liebeslexikon - Was bedeutet was? - Geschlechtskrankheiten

Geschlechtskrankheiten werden fast ausschließlich über den Geschlechtsverkehr übertragen. Die typischsten Geschlechtskrankheiten sind Tripper, Syphilis und Schanker. Bei diesen Geschlechtskrankheiten treten als erste Symptome Juckreiz, Brennen und Ausfluss, 2 - 5 Tage nach der Ansteckung auf. Es müssen immer beide Partner behandelt werden, auch wenn nur einer diese Symptome aufweist. Und dann schnellstmöglichst zum Arzt, da eine schnelle Behandlung notwendig ist. Die Infektionen können zu Unfruchtbarkeit und bei der Syphilis sogar zu Schwachsinn und sogar zum Tod führen.



Freitag, 10. April 2009

News - Spray hilft jetzt gegen vorzeitigen Samenerguss

Ein Spray soll jetzt die Zeitspanne bis zum Orgasmus deutlich verlängern. Es steigerte die Sexdauer bis um das Sechsfache. Dieses Spray muss fünf Minuten vor dem Geschlechtsakt auf das Glied gesprüht werden. Es ist zur Zeit aber noch nicht zugelassen, wird aber an 300 Patienten bisher getestet.

Quelle: Yahoo Nachrichten



Sonntag, 22. März 2009

Bild des Tages - Wonach sie sich wohl sehnt?

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Montag, 23. Februar 2009

Amateure stellen sich vor - Beautylady

Hier stelle ich euch mal eine Amateurin vor.

Sie ist 50 und sagt von sich selbst:

"Hi,ich bin ein Amateur von nebenan, ...bei mir gibt es 100% echten Amateursex zu sehen! Hoffe ich finde hier ein paar nette Leute."

Beautylady


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Donnerstag, 19. Februar 2009

Sexy Video - Sexy Füsse einer heissen Lady

Montag, 16. Februar 2009

Sexstory - Besuch im Swingerclub

Wir hatten ein paar wunderschöne Stunden hinter uns. Tanja lag splitternackt neben mir und ließ sich ihre warme samtene Haut überall streicheln, wohin meine Hände reichten. Ihr Kopf lag auf meinem Bauch. Sie gab sich mächtige Mühe, meinen Penis noch einmal in Stimmung zu bringen. Während sie mit ihrer kleinen Faust drückte, als wollte sie ihn melken, huschte die Zungenspitze immer wieder über die Spitze, die von der letzten Runde immer noch feuerrot war. Ich weiß nicht, wie oft sie an diesem Abend gekommen war. Jedenfalls war ich der Meinung gewesen, dass ich sie vollkommen befriedigt hatte. Weil sie mit ihren Bemühungen um eine neue Auferstehung nicht gleich Erfolg hatte, langte sie unter ihr Kopfkissen und drückte mir den Vibrator in die Hand, mit dem sie zuvor schon einmal selbstvergessen zwischen ihren Beinen gespielt hatte. „Ich schäme mich richtig“, wisperte sie, „aber mir ist noch so danach. Ich kann heute gar nicht genug bekommen.“ Lange musste ich sie mit dem künstlichen Gehilfen nicht beglücken, dann konnte ich ihr mit meinem Naturburschen wieder dienlich sein. Wenn er noch den letzten Antrieb zu einer perfekten Erektion nötig hatte, bekam er den, während ich mit saugenden Lippen und stoßender Zunge ihre Pussy noch einmal liebkoste. Mein geliebtes Weib geriet sofort in Zuckungen, als würde sie unter elektrischer Spannung stehen. So mochte ich sie. In dieser Verfassung konnte ich immer mit Überraschungen und ganz neuen Einfällen rechnen. So auch an diesem Abend.

Als ich meinen Schwanz in sie versenkte und wir wie im Chor befriedigt stöhnten, wisperte sie: „Was hältst du eigentlich von den Swingerclubs. Mir geht schon ein paar Wochen im Kopf herum, ob wir da nicht mal einen Besuch machen sollten. Ich will zwar keinesfalls sagen, dass unser Sex langweilig ist. Aber nach drei Jahren Ehe könnte man vielleicht doch mal einen Tapetenwechsel machen. Mal aus der eigenen Wohnung heraus. Schließlich haben wir hier bald auf jedem Möbel gevögelt, auf dem Boden und im Bad.“ Ich kam gar nicht dazu, ihr eine Antwort zu geben. Sie klammerte ihre Beine um meine Hüften und trieb mich zum Endspurt an. Sie schlug mir ihre Fingernägel in die Backen, als es ihr kam. Ich hatte das Gefühl, der Orgasmus war so stark, als wäre es ihr erster an diesem Tag. Ich sparte mich ganz bewusst auf, bis ich merkte, dass sie noch einmal abheben konnte. Das war der Gipfel für sie. Wir kamen zusammen und da wir an einem Baby arbeiteten, empfing sie meine Salve ganz tief in ihrem Leib. Ihr Mund war aufgerissen, als bewunderte sie ein unerwartetes Phänomen.

Auf den Swingerclub kamen wir in dieser Nacht auch noch einmal zu sprechen und eine Woche später gingen wir hin. Gemischte Gefühle hatte ich schon dabei. Es ist eben so, dass Männer bei solchen Gelegenheiten immer irgendwie die Konkurrenz fürchten. Lange hielt das nicht an. Als wir uns nach der Dusche an die Bar begaben, wurde ich ziemlich sicher, dass wir keine schlechte Figur abgaben. Tanja hatte ein ganz gewagtes Teil am Körper. Wie ein V liefen zwei nicht zu breite goldene Stoffstreifen von ihrem Schritt bis über die Schultern. Ihre herrlichen Brüste konnten die natürlich nicht verhüllen, aber sehr aufregend wenigstens die großen braunen Höfe und die Brustwarzen verstecken. Ich trug einen schwarzen Netzbody, der nur in der Schamgegend durch Stoff verblendet war. Dennoch waren die Konturen sehr deutlich, wie mein Schwanz schräg am Bauch noch oben zeigte. Nur ein paar Minuten war mir peinlich, dass ER beim Anblick von so viel nacktem Fleisch hin und wieder anschwoll. Meine Frau schien das stolz zu machen. Sie provozierte zwischendurch sogar mit streichelnder Hand. Den Drink nahmen wir eigentlich nur in der ersten Verlegenheit. Dann wagten wir, nach ein paar Worten mit anderen halb nackten und nackten Gästen, einen Rundgang durch das Etablissement.

Zuerst stießen wir in einer Ecke des großen Gemeinschaftsraumes auf eine kleine Traube nackter Leiber, die um etwas herumstanden. Bei näherer Betrachtung sahen wir, dass eine Frau auf so etwas wie einem Lehnstuhl saß. Eigentlich saß sie gar nicht. Ihr Körper war in wilder Bewegung. Mein Nachbar erklärte mir, dass sie eine Schöpfung des Clubbetreibers probierte. Er hatte einen so genannten Orgasmusstuhl entwickelt, auf dem sich eine Frau von einem künstlichen Penis nach Herzenslust in den Orgasmus vögeln lassen konnte. Ich lächelte erst ein wenig mitleidig. Später verriet mir aber Tanja, dass sie auf diesem bizarren Instrument dreimal gekommen war. Zunächst aber kam sie natürlich erst mal von mir. Wir waren uns einig, an diesem Abend nur zuzuschauen, uns in Stimmung zu bringen und zu zweit zu amüsieren. Partnertausch wollten wir noch nicht.

Unsere nächste Station war das so genannte Pussyzimmer. Der Eingang war wunderschön farbig in Form einer riesigen Muschi gestaltet. Der Kitzler leuchtete rot auf, wenn der Raum durch ein Paar besetzt war. Wir huschten hinein und reagierten uns die erste Erregung ab. Meinen Schwanz wollte ich halbsteif nicht länger durch den Klub tragen. Tanja war so aufgeregt, dass sie Probleme mit dem Verschluss meines Bodys hatte. Als ich ihn zwischen den Beinen selbst öffnete, sprang das elastische Gewebe bis auf den Bauchnabel. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie Tanja meinen Ständer mit den Lippen eingefangen hatte. Zum Glück übertrieb sie es nicht. Schließlich wollten wir beide keine Frühzündung. Dass ich im Pussyzimmer meine süße Pussy vernaschen musste, verstand sich natürlich von selbst. Zweimal ließ ich sie lustvoll aufkreischen. Mein Pulver hielt ich zurück, bis wir splitternackt in die erste Etage des Wackelhauses huschten. Unten war das Häuschen schon von einem anderen Paar besetzt. Wir konnten gut sehen, wie das ganze Häuschen, das auf Federn gelagert war, von deren Stößen in Bewegung geriet. Für uns war es dann wahnsinnig erregend, im gleichen Rhythmus mitzuwackeln. Nicht ungefährlich für mich. Unter uns befand man sich im Endspurt. Ich war beim hohen Stand meiner Erregungskurve nicht in der Lage, meinen Schwanz so schnell in Tanjas Leib zu bewegen. Ich schummelte, nahm einfach die Finger zur Hilfe, bis es unter uns ruhiger wurde. Dann machten wir unser eigenes Schaukeln, bis es uns nach dem Finale war.

Dann setzten wir unsere Besichtigungstour fort. Wir fanden eine Hubschrauberkanzel. Sie war tatsächlich echt von einer ausrangierten Maschine. Man hatte sie so aufgehängt, dass man das Gefühl bekommen konnte, während des Fluges zu vögeln. Auch ein nachgestelltes Zugabteil gab es, in dem man es zu zweit oder in einer kleinen Gruppe treiben konnte. Als wir da hineingingen, ich mich auf den Rücken legte und meine Frau in den Sattel lockte, wusste ich noch nicht, dass wir unser eigenes Gebot übertreten würden. Am Ende hatte jedenfalls Tanja den langen schmalen Schwanz eines fremden Mannes im Po und an meiner Seite stand dessen Partnerin und ließ ein flottes Petting machen. Ich war mir vollkommen klar, wie es Tanja genoss, gleich von zwei Männern verwöhnt zu werden. Es war noch gar nicht so lange her, dass sie diese heimliche Fantasie gebeichtet hatte. Das war eigentlich der Anlass für unsere erste Analrunde gewesen. Leider konnte ich ihr dabei in der Pussy nur mit meinen Fingern behilflich sein.

Um die frühe Morgenstunde hatte es Tanjas Regie vermocht, dass ich sie über meinem Kopf hatte und ihre Pussy schleckte, während sich eine feurige Rothaarige von mir vögeln ließ. Heute sind wir so aller zwei Monate Gäste in den verschiedensten Swingerclubs, die wir uns im Internet auswählen.

Donnerstag, 12. Februar 2009

Liebeslexikon - Was bedeutet was? - Frotteur

Der Frotteur ist jemand, der sich Menschenansammlungen sucht wie z. B. in einem Bus oder in einem Kaufhaus und sich dort von einem geeigneten Opfer durch Reibung und Berührung seinen sexuellen Lustgewinn erzielt. Alles passiert da "rein zufällig" und sollte er doch mal entdeckt werden, entschuldigt er sich auch.



Samstag, 7. Februar 2009

News - Der Valentinstag rückt näher

Der Valentinstag rückt näher und laut der Love & Life-Beraterin Susan Heat sollen Paare diesen Tag zu ihrem ganz persönlichen Liebestag machen. Die Klassiker sind zwar rote Rosen, Liebesgedichte und Parfüm, aber das ist alles nicht so einfallsreich.

Ihre Tipps wären zum Beispiel den Tag nach einem ganz persönlichen Drehbuch zu gestalten und dies möglichst nach ungewöhnlichen und ausgefallenen Ideen wie zum Beispiel:

  • den Partner jeweils an seinen Lieblingsort zu führen und diesem dabei evtl. noch die Augen verbinden, gemäß dem Film "Frühstück bei Tiffany"
  • sich selbst zum Kunstwerk zu machen
  • Bodypainting mit Farbe oder sogar mit Schokolade um sich im nachhinein vielleicht noch gegenseitig zu vernaschen
  • sich ein Kostüm auszuleihen und etwas rollenspielmässiges zu machen wie die "fesche Lola" oder "Don Juan"
Weitere Tipps gibt die Love & Life-Beraterin Susan Heat auf ihrer Seite www.vnr.de.

Ich wünsche Euch dabei viel Spaß und vielleicht findet ihr ja was Passendes für den Valentinstag. Wie ihr seht, muss es sich ja nicht immer nur alles um Geld drehen, sondern auch ausgefallene Sachen scheinen da mal sehr interessant zu sein und für den Partner vielleicht auch mal eine Überraschung wert.

Quelle: www.fair-news.de



Mittwoch, 7. Januar 2009

Bild des Tages - Geile Transe mit Titten

Click to Mix and Solve

Montag, 5. Januar 2009

Amateure stellen sich vor - beautyfullhh

Hier stelle ich euch mal eine Amateurin vor.

Sie ist 39 und sagt von sich selbst:

"Wir sind ein Paar, aber offen für alles. Deswegen bin nur ich hier angemeldet. Mache auch geile Camshows hier immer abends. Man kann uns auch live treffen, einfach mal fragen. KEIN ANAL UND FISTING! LG Cora"

beautyfullhh
Bildersets: 15
Videos: 30



Sonntag, 4. Januar 2009

Sexy Video - Selbstfesselung im aufblasbaren Anzug (Fetisch)

Freitag, 2. Januar 2009

Sexstory - Eine geile Revanche

Schon sehr früh hatte es mich wie eine Plage erwischt, dass ich immer kurz vor meiner Menstruation wahnsinnig geil war. Ich mag gar nicht daran denken, wie alt ich war, als ich begonnen hatte, dem mit streichelnden Händen abzuhelfen. Es ging einfach nicht anders. Seit ich mit Ingo zusammen war, hatte sich dieses Phänomen auch nicht geändert, obwohl ich mich über unseren Sex nicht beklagen konnte. Das traf sowohl auf die Qualität als auch auf die Quantität zu.

Vier Jahre waren wir inzwischen schon zusammen und über ein Jahr lebten wir auch miteinander in meiner hübschen kleinen Wohnung – ohne Trauschein allerdings. Es war wieder einmal so weit, dass ich bald das erste Kreuz am Regelkalender machen musste. Ausgerechnet an diesem Abend musste Ingo Überstunden machen. Es ging nicht anders. Ich musste mir unter der Dusche meine erste Entspannung selbst machen. Leider war Pussy von den Spielereien mit den Fingern nicht ganz zufrieden. An einem solchen Tag hatte sie sich auch noch niemals mit solchen Unzulänglichkeiten bescheiden müssen. In meiner Erregung rannte ich, nass, wie ich war, ins Schlafzimmer und kramte hinter dem großen Stapel Bettwäsche nach meinem Vibrator. Bis dahin hatte ich ihn ja noch immer sorgsam vor Ingo verborgen. Ohne Umstände rollte ich mich so aufs Bett ab, dass ich im Spiegel der Schranktür zwischen meine Beine sehen konnte. Schade, die Batterien waren natürlich leer. Immerhin diente mir der kleine Weiße als Dildo. Entgegen meiner früheren Gewohnheiten stieß ich ihn weit hinein und vögelte mich regelrecht mit dem kühlen Latex. Er blieb nicht lange kühl.

Wenn ich gedacht hatte, die Aufruhr meines Leibes damit in den Griff zu bekommen, sah ich mich getäuscht. Noch sehnsüchtiger wartete ich auf meinen Mann. Als er endlich kam, überfiel ich ihn schon im Korridor. So etwas war für ihn nicht neu. Wenn er seine Gedanken zusammengenommen und an den Kalender gedacht hätte, wäre er selbst darauf gekommen, wie nötig ich ihn hatte. Er konnte gar nicht so schnell gucken, wie ihm seine Hosen in den Kniekehlen hingen. Dann kam der Hammer. Nichts stand da, wie ich es kannte, wenn ich ihm so unverblümt an die Wäsche ging. Schlimmer noch. Ich sah die merkwürdigen Krusten an seinem Schlappschwanz. Ich starrte wortlos auf das runzlige Teil. Ein Glück, dass er mich wenigstens nicht noch für dumm verkaufte. Er gestand kleinlaut einen Ausrutscher mit einer Kollegin während der Inventur. Die Türen krachten. Meine Geilheit war wie weggeblasen. Ich lag in meinem Bett und heulte und ihn drückte im Wohnzimmer auf der Couch sicher das schlechte Gewissen.

Am Morgen konnten wir zumindest schon darüber reden. Ein Teil meines Zorns war verflogen. Ich hatte auch keinen Gedanken mehr daran, ihn einfach rauszuschmeißen. Meine eigene Erkenntnis: Einmal kann es schon passieren. Er freute sich offensichtlich, dass ich bereit war, ihm zu verzeihen und sagte so dahin: „Dann hast du einmal gut!“
Ich war verblüfft. Ich wusste zwar, was er damit sagen wollte, wurde aber einfach nicht fertig damit, wie ein Mann so etwas aussprechen kann.

Die Wochen schlichen dahin. Manchmal spürte ich meinen Zorn für sein Fremdgehen gar nicht mehr. Mir saß aber irgendwie noch im Kopf, dass ich einmal gut hatte. Der Zufall spielte Kuppler. Weil ausgerechnet im Januar bei zehn Grad minus unsere Heizung für zwei Tage ausfiel, kamen Ingo und ich bei seinem besten Freund unter. Ich kann heute nicht mehr entscheiden, wie es wirklich war. Jedenfalls war Ingo schon aus dem Haus, als sein Freund ins Bad stürmte. Ich stand gerade vor dem Spiegel und cremte meine Schenkel. Wie versteinert stand der Mann und ich war momentan wie elektrisiert. Mir fuhr tatsächlich der Gedanke durch den Kopf: Du hast noch einmal gut. Sicher überraschte ich den Mann mit meinen Avancen. Als ich meine Hände um seinen Hals legte und sich unsere nackten Körper aneinander drückten, war er überrollt. Mit einem halben Ständer war er schon gekommen. Nun drückte der stocksteif gegen meinen Bauch. Ich presste meine Lippen auf seine und streckte ihm die Zunge entgegen. Seine Augen sprachen Bände. In ihnen war Verwunderung und gleichzeitig unbändige Lust. Ehe ich mich versah, saß ich auf dem Wannenrand und hatte seine Zunge in meinem Schlitz. Wie ein Ertrinkender hielt er sich nach oben an den Brüsten fest. Wie ein Blitz traf es mich. Selbst, wenn ich es gewollt hätte, ich hätte mich nicht wehren können. Es ging mir nicht mehr darum, dass ich etwas gut hatte. Ich machte auch keinen Hehl daraus, wie gut er mir tat. Fest drückte ich seinen Schopf in meinen Schoß und bezwang meine Stimmbänder nicht. Auf seiner Couch vögelte er mich derartig durch, dass ich glauben musste, er hatte ewig keine Frau gehabt.

Nach ein paar Tagen saß ich mit Ingo vor dem Fernseher. Die wilde Dreiecksgeschichte verführte mich, an seinem Ohr zu raunen: „Ich habe es übrigens eingelöst, mein Guthaben.“

Er tat mir richtig leid. Wie ein geprügelter Hund schaute er mich an. „Sag, dass das nicht wahr ist“, entgegnete er mit ganz hohler Stimme. „Doch nicht etwa mit meinem Freund?“ Ich nickte nur. In diesem Moment hätte ich mich für meine Offenheit ohrfeigen können. Gleichzeitig war mir aber danach, ihm für sein Fremdgehen noch eine Lehre zu erteilen. Wie Männer so sind, wollte er doch tatsächlich Details wissen. Mich ritt der Teufel. Ich sagte so dahin: „Mensch, ein Ding hat der.“ Viel mehr wurde an diesem Abend nicht mehr darüber geredet und während der nächsten Tage sprach Ingo auch nicht viel.

Das Ereignis war wohl zwei oder drei Monate her, als Ingos Freund bei uns ganz schön gebechert hatte. Er hatte zumindest so viel getrunken, dass wir ihm die Autoschlüssel wegnehmen mussten. So kam es, dass wir mit ihm und seiner Freundin in unserem Bett landeten. Der späte Abend hatte irgendwie schon angekündigt, dass es nach einem Vierer roch. Den provozierten dann eigentlich wir Frauen. Wir lagen zuerst splitternackt im Bett und bewunderten mit Händen und Lippen all unsere Reize. Den Kerlen nahmen wir ihre Slips ab, mit denen sie sich zu uns gekuschelt hatten – jeder an die Seite seiner Angebeteten. Dabei blieb es auch erst mal. Die Kerle bemühten sich unheimlich um uns. Es war zu spüren, wie es sie anmachte, dass sie gleichzeitig Voyeure und Exhibitionisten sein durften. Bei mir blieb die Gemeinschaftsrunde auch nicht ohne Wirkung, zumal wir Frauen uns zu den Zärtlichkeiten unserer Jungs noch ein paar Streicheleinheiten schenkten. Es wurde richtig lustig, als wir fast im Gleichklang unsere Herren heftig ritten. Wir lasen an den Gesichtern der Männer ihre Verfassung ab und gaben uns Mühe, sie möglichst gleichzeitig fertigzumachen. Als meine Mitstreiterin vor Wollust spitz aufschrie, schoss auch ich Ingo meinen Orgasmus ins Schamhaar.

Zwischendurch trieben wir Frauen es wieder untereinander. Natürlich ging es uns bei unserem Spiel auch darum, die Männer wieder auf die Palme zu bringen. Mir fiel auf, dass die miteinander gewispert hatten. Ich roch den Braten und sagte zu Ingo: „Na los, tu dir keinen Zwang an. Ich habe nichts dagegen, wenn du es ihr machst.“
Ingo nahm es ziemlich wörtlich. Er zog die Frau über seine Schenkel. Mich bediente sein Freund erst mal mündlich.

Am Morgen wurden wir uns einig, uns diese Freude öfter mal zu bereiten. Acht Augen strahlten bei diesem Versprechen zufrieden.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Liebeslexikon - Was bedeutet was? - Französisch

Französisch ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Oralverkehr, also für Cunnilingus und Fellatio.



Montag, 29. Dezember 2008

News - Düsseldorfer Pornografie-Ausstellung

In Düsseldorf sorgt eine Pornografie-Ausstellung für Aufsehen. Im Düsseldorfer Museum Kunst Palast werden über 300 Gemälde, Grafiken und Skulpturen von berühmten Künstlern noch bis zum 15. Februar ausgestellt.

Diese Ausstellung ist weder für Jugendliche, noch für Kinder geeignet. Die Gemälde, Grafiken und Skulpturen beschäftigen sich mit dem Voyeurismus, der Keuchheit und dem Begehren.

Die Ausstellung beschäftigt sich fast nur auf das weibliche Geschlecht. Wobei der Tabubruch dort ausdrücklich erwünscht ist und die Besucher nur so in die Schau drängen.

Selbst das Publikum (ab 16 Jahren) wurde schon bei der Performance "Public Cervix Announcement" kürzlich aufgefordert, doch auch mal einen verbotenen Blick mit einem Spekulum und einer Taschenlampe zu wagen.

Quelle: nwz.online



Mittwoch, 5. November 2008

Lustiges - Männer sind einfacher

Die Sprache der Frau

Nein = Nein
Ja = Vielleicht
Vielleicht = Nein
Es tut mir leid = Das wird Dir leid tun.
Wir brauchen = Ich will
Entscheide Du = Die richtige Entscheidung müsste offensichtlich sein
Mach wie Du willst = Dafür wirst Du noch zahlen
Wir müssen reden = Ich muss mich über etwas beschweren
Natürlich, mach es wenn Du willst = Ich möchte nicht, dass Du es machst
Ich bin nicht sauer = Natürlich bin ich sauer, Du Arschloch!
Du bist so männlich = Du solltest Dich mal wieder rasieren
Du bist heute wirklich nett zu mir = Kann es sein, dass Du immer an Sex denkst?
Mach das Licht aus = Ich habe Cellulitis
Die Küche ist so unpraktisch = Ich möchte ein neues Haus / eine neue Wohnung
Ich möchte neue Vorhänge = und Teppiche, und Möbel, und Tapeten
Ich habe ein Geräusch gehört = Ich habe gemerkt, dass DU eingeschlafen bist
Liebst Du mich? = Ich möchte Dich nach etwas Teurem fragen
Wie viel liebst Du mich? = Ich habe etwas gemacht, was Dir nicht gefallen wird
Du musst lernen zu kommunizieren = Du musst einfach nur meiner Meinung sein
Nichts, wirklich = Es ist nur, dass Du ein riesengroßes Arschloch bist!!

Die Sprache der Männer

Ich habe Hunger = Ich habe Hunger
Ich bin müde = Ich bin müde
Schönes Kleid! = Geile Titten!!
Was ist los? = Ich kann nicht glauben, dass du so eine Tragödie daraus machst
Was ist los? = Durch welches undefinierbare, selbst erfundenes Trauma schlägst Du Dich gerade durch?
Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir = Vorher fand ich sie besser
Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir = 50 Euro und kein bisschen anders!
Gehen wir ins Kino? = Ich möchte Sex mit Dir machen!
Kann ich Dich zum Essen einladen? = Ich möchte Sex mit Dir machen!
Kann ich Dich mal anrufen? = Ich möchte Sex mit Dir machen!
Wollen wir miteinander tanzen? = Ich möchte Sex mit Dir machen!
Du siehst angespannt aus, soll ich Dich massieren? = Ich möchte Sex mit Dir machen!
Was ist los mit Dir? = Ich schätze mal, dass das mit dem Sex heute Nacht nichts wird...
Ich langweile mich = Willst Du mit mir schlafen?
Ich liebe Dich = Lass uns miteinander schlafen, jetzt!
Ich liebe Dich auch = Okay, ich habe es gesagt und jetzt können wir miteinander schlafen
Reden wir = Ich möchte gut auf Dich wirken, damit Du glaubst, ich wäre eine tief gehende Person und dann willst Du vielleicht auch mit mir schlafen.
Willst Du mich heiraten? = Ich will dass es illegal wird, wenn du mit anderen Männern ins Bett gehst

Ist doch ersichtlich, dass Männer einfacher sind - oder etwa nicht?



Dienstag, 4. November 2008

Bild des Tages - Zu dritt geil im Wald

Click to Mix and Solve

Montag, 3. November 2008

Amateure stellen sich vor - Balloona

Hier stelle ich euch mal eine Amateurpaar vor.

Sie sind 42 Jahre und sagen von sich selbst:

"Hallo, wir sind ein geiles Paar, welches Euch gerne zeigen möchte, was bei uns so alles abgeht. Wünsche von Euch über Bilder und Videos werden super gerne entgegen genommen. Uns gibt es jetzt auch auf CD und DVD. :)"

Balloona Bildersets: 34
Videos: 53



Freitag, 31. Oktober 2008

Sexy Video - Dicke Titten




Donnerstag, 30. Oktober 2008

Sexstory - Spritziger Skatabend

Wie jeden Freitagabend traf ich mich mit Andreas, Bernd und Sven zum Skatabend. Diesmal waren wir alle bei mir verabredet. Ich richtete auf dem Esszimmertisch alles her, stellte Getränke kalt und füllte Knabberzeug in Schalen ein. Meine Frau Carola war unter der Dusche, sie hatte sich wohl für den Abend mit einer Freundin für eine Kneipentour verabredet. Ich schaute noch mal kurz ob ich auch an alles gedacht habe, als es auch schon klingelte. Die drei standen gut gelaunt und mit einem kleinen Vorrat Bier in der Hand vor der Tür. „Es geht doch nichts über einen vernünftigen Männerabend“, dachte ich mir und ließ die 3 herein. Nachdem alle mit Getränken versorgt waren, wurde auch schon das Blatt ausgeteilt und wir unterhielten uns ein wenig. Bernd erzählte uns gerade von seiner neuen „Errungenschaft“ und wie groß doch ihre Titten wären, als Carola plötzlich in der Tür stand. „Erzählt ruhig weiter Jungs, wollte schon immer mal wissen über was ihr euch so unterhaltet!“, sagte sie. Ich drehte mich herum und wollte was erwidern, stattdessen klappte mir nur das Kinn herunter. Jetzt wusste ich warum meine Kumpels so komisch guckten. Mein kleines Luder stand dort nur mit einer durchsichtigen Bluse, String-Tanga und Strapsen bekleidet. Sie grinste mich frech an und in ihren Augen konnte ich deutlich dieses Funkeln bemerken. Das hatte sie immer dann, wenn sie irgendetwas ausheckte.

„Schatz, hast du den roten Mini gesehen? Ich wollte ihn heute anziehen, aber ich kann ihn nicht finden!“ Das durfte doch einfach nicht wahr sein, was hatte sie nur vor? Ich stammelte irgendwas vor mich hin und stand auf um ihr den Rock zu holen. Meine Kumpels gafften Carola währenddessen ungeniert an und hatten sichtlich Freude bei dem Anblick. Auch Carola genoss diese Situation anscheinend. Ich wühlte ca. 5 Minuten im Kleiderschrank herum und fand schließlich den gesuchten Rock. Es war wirklich ein heißes Teil, extrem kurz, hauteng und an der linken Seite sehr hoch geschlitzt. Irgendwie wurde ich leicht eifersüchtig bei dem Gedanken Carola in dem Outfit alleine gehen zu lassen. Ich wischte diese Gedanken aber schnell beiseite und ging wieder Richtung Esszimmer. Auf dem Weg dahin hörte ich Carola leicht kichern und Bernd erzählte ihr wohl gerade etwas. Der Anblick, der sich mir bot als ich die Tür öffnete, ließ mich dann doch erstarren. Da stand mein kleines Luder mit offener Bluse und runtergezogenem BH und spielte ganz ungeniert an ihrem süßen Brustwarzen-Piercing herum. Bernds Hand näherte sich gerade der Brustwarze und anscheinend wollte er damit ihre Hand ablösen. Carola entdeckte mich in just diesem Moment, grinste noch frecher als vorhin und sagte nur: „Nachdem du deinen Freunden schon von meinem kleinen Spielzeug hier erzählt hast, sollen sie es sich auch mal anschauen und vielleicht auch ausprobieren!!“ Ich wusste nicht was ich von der Sache halten sollte und setzte mich erst einmal um den Rest abzuwarten.

Bernd spielte mit seinen Fingern fasziniert an dem Piercing herum und Carolas Nippel wurde immer härter. Als ihr ein leichtes Stöhnen entwich wurde Bernd mutiger und zog sie an der Schulter zu sich hinunter. Seine Zunge übernahm die Position seiner Finger und er leckte und saugte vorsichtig an ihrer geilen Titte. So gebückt streckte Carola mir gradewegs ihren herrlichen Hintern entgegen und ganz automatisch griff ich zu und massierte ihn. Andreas und Sven schauten sich das ganze erstaunt an und ihre Hosen ließen ihre zunehmende Geilheit erahnen. Auch mich machte es ziemlich geil zu sehen, wie Carola von meinem Freund verwöhnt wurde und so überlegte ich nicht lange, fegte mit einer Handbewegung den Tisch leer und drückte sie sanft auf die Tischplatte. Bernd widmete sich gleich wieder ihrem steifen Nippel während meine Hände in ihren Slip wanderten. Mein Gott war sie nass!! Die anderen beiden standen nun auch auf damit sie alles besser beobachten konnten. Links und rechts standen sie neben Carola und geilten sich an dem Anblick auf. Carola streckte ihre Hände aus und griff den Beiden direkt an die Beulen in ihren Hosen. Kraftvoll massierte sie die Schwänze und stöhnte unter der Behandlung von Bernd und mir. Nun wurde auch Andreas mutiger. Seine Hand massierte die andere Titte und er zwirbelte den harten Nippel zwischen seinen Fingern. Gleichzeitig öffnete er seine Hose um ihr besseren Zugriff zu ermöglichen.

Carola zog ihm Hose und Slip mit einem Ruck herunter und sein schon recht harter Schwanz sprang ihr entgegen. Sofort fasste sie wieder zu und wichste seinen Schwanz gekonnt. Dann öffnete sie auch Svens Hose und tat dort dasselbe. Aufgeheizt von dem geilen Anblick platzte auch mir fast die Hose. Schnell holte ich meinen Schwanz heraus und wichste ihn vor Carolas Augen. Bernd ging noch forscher daran. Er ließ seine Hose herunter und steckte seinen Schwanz direkt in Carolas Mund. Heftig saugte sie daran, während sie die anderen beiden Schwänze noch immer wichste. Oh man, der Anblick, wie sich meine Freunde an meinem geilen Luder bedienten, machte mich tierisch geil. Überall wanderten Hände auf ihrem Körper herum und das Stöhnen wurde immer lauter. Carola öffnete ihre Schenkel und mein Schwanz nahm die Einladung nur zu gern an. Schnell stieß ich ihr meinen Prügel in ihr klatschnasses Vötzchen und fickte sie wie wild. Andreas und Sven hatten direkten Blick auf unseren Fick und wurden noch geiler. Unter den Wichsbewegungen dauerte es nicht mehr lange und sie spritzen nacheinander auf Carolas Titten. Genüsslich verrieb sie den Saft der Beiden auf ihrer Haut und nahm Bernds Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Das alles machte mich immer schärfer und ich fickte sie richtig hart durch. Auch Bernd war jetzt soweit und spritzte ihr seine Sahne ins Gesicht. Gierig versuchte sie so viel wie möglich davon aufzulecken. Dann krampfte sich auch ihr geiles Loch zusammen und sie kam heftig wie selten. Da ließ ich mich dann auch gehen, stieß noch ein paar Mal tief und hart in sie, bevor ich meinen Saft in sie spritzte.

Mit dem Skat spielen war es für den Abend vorbei, aber böse war wohl niemand darüber.



Mittwoch, 29. Oktober 2008

Liebeslexikon - Was bedeutet was? - Ejakulation

Ejakulation ist der Samenerguss des Mannes während des Orgasmus. Reife Samenzellen werden dabei aus dem Nebenhoden zusammen mit einer schleimigen, alkalischen Flüssigkeit aus der Prostata, den Samenblasen und den Cowperschen Drüsen herausgeschleudert. Dies alles erfolgt durch Muskelkontraktionen, die schubweise und im Abstand von 0,8 Sekunden erfolgen. Das Sperma hat einen derben Geschmack.




Dienstag, 28. Oktober 2008

News - Internetseite zeigt Freier in Tschechien

Viel Freier aus Bayern und Sachsen fahren in die Stadt Chomutov in Westböhmen. Seit zwei Wochen kann man nun auf einer Webseite der Stadt pro Seite 15 Fotos sehen, auf denen Prostituierte in die Autos ihrer Freier steigen, so ein ARD-Reporter. Zwar sind die Autokennzeichen und die Personen geschwärzt, aber Aufkleber sind noch zu sehen, an denen die Ehefrauen oder die Familie zum Beispiel ihre Angehörigen erkennen können. Auch die tschechische Polizei wurde aufmerksam und jetzt werden die "Kunden" angeschrieben und vorgeladen. Die erforderlichen Daten dazu liefern die deutschen Behörden.

Quelle: webnews.de




Donnerstag, 16. Oktober 2008

Bild des Tages - Zieh dich aus kleine Maus

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Mittwoch, 15. Oktober 2008

Amateure stellen sich vor - annabella1985

Hier stelle ich euch mal eine Amateurin vor.

Sie ist 23 Jahre und sagt von sich selbst:

"Am liebsten stopfe ich mir alles mögliche in meinen jungfräulichen Po. Ich darf meine Sexualität leider nur in meinem Zimmer, hinter verschlossener Tür ausleben, da meine Eltern und Freunde sehr katholisch und streng sind, wenn die nur wüssten. hihi :)"

annabella1985
Bildersets: 6
Videos: 16

Dienstag, 14. Oktober 2008

Sexy Video - Dicke Titten

Freitag, 10. Oktober 2008

Sexstory - Trio Infernal

Es ist jetzt schon einige Zeit her, da waren mein Mann und ich in unserem Lieblingsclub „Flirt“. Wir waren eigentlich schon öfter dort, haben aber uns aber nie anderen angeschlossen, da die Gelegenheit sich nie ergeben hat. Auch dieser Abend schien wie die anderen zu werden. Wir hatten Spaß daran andere zu beobachten und begaben uns auch selbst ab und an auf eine der Spielwiesen. Als wir gerade mal wieder einen Blick auf eine Spielwiese riskierten, kamen wir mit einem jungen „Solomann“ ins Gespräch. Wir machten ein paar Witze, unterhielten uns kurz und gingen dann weiter.

Später stand ich dann alleine an der Bar, während mein Mann gerade irgendwo rumwuselte. Der junge Typ gesellte sich zu mir und wir flirteten ein wenig miteinander. Nachdem auch mein Mann wieder da war, setzten wir uns zu dritt an einen der kleinen Tische und führten unsere Unterhaltung fort. Ich überlegte dabei die ganze Zeit, wie es wohl wäre, wenn diese beiden Männer mich gemeinsam verwöhnen würden. Da ich aber nicht genau wusste was mein Mann von dieser Idee halten würde, hielt ich mich erst einmal zurück. Aber lange gelang mir das auch nicht, denn dieser Gedanke machte mich schon recht heiß.

Ich schlug dann vor, die Unterhaltung doch in den Whirlpool zu verlegen und hoffte insgeheim das sich dann alles weitere ergeben würde. Die Hoffnung bestätigte sich dann auch schnell. Ich saß dort nun zwischen den Beiden und spürte wie von beiden Seiten Hände meinen Körper streichelten. Ich kann Euch nur sagen, es ist ein absolut geiles Gefühl. Auch ich konnte dann meine Hände nicht mehr bei mir behalten und streichelte die Beiden.
Nachdem wir uns gegenseitig schon ziemlich heiß gemacht hatten beschlossen wir in eines der Zimmer zu gehen um dort noch mehr Spaß zu haben.

Kaum lagen wir auf dem Bett ging es auch schon richtig zur Sache. Ich konnte gar nicht mehr zuordnen welche Hand oder welche Lippen zu wem gehörten, so geil machten mich ihre Berührungen und Küsse. Während ich unseren Spielgefährten mit dem Mund verwöhnte leckte mich mein Mann ausgiebig. Später wechselten sich die beiden ab und nun verwöhnte ich auch meinen Mann mit dem Mund. Unser „3. Mann“ wurde immer geiler und wollte mich nun endlich auch ganz spüren. Ich verwöhnte meinen Mann weiter mit dem Mund und er nahm mich dabei so richtig ran.

Meine geilen Schreie waren bestimmt im ganzen Club zu hören. Nachdem er fertig war, wollte auch mein Mann endlich in mir sein. Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen und war vollkommen fertig, nachdem die beiden Männer irgendwann von mir abließen. Das war unser bisher geilster Clubbesuch und ich erinnere mich immer wieder gerne an den Abend.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Liebeslexikon - Was bedeutet was? Drag Queen

Es gibt verschiedene Arten von Drag Queens: Auf der einen Seite gibt es die Homosexuellen, die sich als Frauen kleiden und auf der anderen Seite die männlichen Prostituierten, die versuchen, für eine Frau gehalten zu werden.

Am bekanntesten sind aber solche, die die Persönlichkeitsänderung als amüsant und unterhaltsam empfinden. Sie kleiden sich auffallend schrill und glamourös und besuchen Bars, Umzüge, Messen oder andere Veranstaltungen, auf denen sie auffallen können.




Mittwoch, 8. Oktober 2008

News - Sex-Göttin Halle Berry


Halle Berry wurde jetzt von dem US-Magazin "Esquire" zur "Sexiest woman alive" des Jahres 2008 gekürt, sie ist die erotischste Frau der Welt. Die 42-jährige US-Schauspielerin bedankte sich und schien gleichzeitig etwas amüsiert, denn sie fragt sich, warum sie ausgerechnet jetzt dazu erkürt wurde, obwohl sie schon 20 Jahre im Geschäft sei. Aber auch sie selbst fühlt sich heute sexier als in früheren Jahren. Sie sagt, das macht einfach ihre Mutterschaft.

Quelle: Focus online






Freitag, 3. Oktober 2008

Bild des Tages - Blondes geiles Luder

Einfach draufklicken und Puzzle lösen. Eure Lösungszeit könnt ihr ja hier im Kommentar hinterlassen.

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Donnerstag, 2. Oktober 2008

Lustiges - 69er-Stellung ist geil, aber... Vorsicht!!!

Ein hübsches Mädchen lud einen Jungen nach Hause ein, sie traten ins Schlafzimmer und sie schlug sofort vor es in der Stellung 69 zu machen.

Stellung 69 frage Wie geht das denn frage –fragte der Junge- Das Mädchen merkte, dass er keine Erfahrung hat und erklärte:

Ich lege meinen Kopf zwischen deine Beine und du legst deinen Kopf zwischen meine Beine. Obwohl er nicht wusste wovon sie sprach und den Abend nicht verderben wollte, stimmte der Junge zu. schock

Genau in dem Moment, als beide in der angestrebten Position waren, liess das Mädchen versehentlich einen kleinen Furz. Der Junge wandte sich etwas hüstelnd von ihr ab. baeh

Das Mädchen entschuldigte sich und versprach, dass dies nicht mehr vorkommen würde und sie versuchten es nocheinmal. Als die korrekte Stellung wieder eingenommen war, wurde die Kleine wieder von Flatulenzen geplagt!!

Der Junge erhob sich mit verzogenem Gesicht ohne etwas zu sagen und zog sich wieder an. "Was ist los, warum gehst Du?" fragte das Mädchen. Der Junge antwortet ihr: "Wenn Du glaubst, dass ich mir die restlichen 67 auch noch reinziehe, dann bist Du bei mir aber auf dem Holzweg."




Mittwoch, 1. Oktober 2008

Amateure stellen sich vor - AnkeMaus35

Hier stelle ich euch mal eine Amateurin vor.

Sie ist 35 Jahre und sagt von sich selbst:

"Ich bin eine mollige Tattoomaus mit grosser Oberweite und zeige mich gerne.... Wer auf mollig steht ist bei mir genau richtig,denn ich bin so wie ich bin... Bei Wünschen schreibe mich an...."

AnkeMaus35
Bildersets: 24
Videos: 24






Montag, 29. September 2008

Sexy Video - Heisser Lesbenkuss




Samstag, 27. September 2008

Sexstory - Mein erster Dreier

Eigentlich hat alles ganz unverfänglich angefangen. Meine Clique hatte die Idee, ein Wochenende in der Nähe eines Steinbruchs zu zelten und einfach mal den ganzen Alltagsstress zu vergessen. Ich fand die Idee klasse und war auch sofort Feuer und Flamme. Als meine Freundin dann erzählte, dass ihr Cousin und dessen Freund gerade zu der Zeit zu Besuch da sein würden, beschlossen wir, sie einfach mitzunehmen. Schon auf der Fahrt zu dem Steinbruch hatte ich eine Menge Spass mit den Beiden. Insgeheim hoffte ich sogar schon auf einen kleinen Flirt mit einem von ihnen. Ich konnte mich nur noch nicht entscheiden, ob mir Steffen oder Manuel besser gefiel. Am Steinbruch angekommen schlugen sie ihr Zelt auch direkt neben meinem auf und ich machte mich auf heiße Nächte gefasst. Ich hatte allerdings keine Ahnung, wie heiß sie wirklich werden würden! Wie wir Mädels nun mal so sind, versuchte ich mit einem ganz alten Trick meine Wirkung auf die Beiden auszutesten. Ich spielte die Verzweifelte und fuchtelte wild mit den Zeltstangen in der Gegend rum, um die Unwissende zu spielen und das Helfersyndrom bei den Beiden auszulösen. Es dauerte auch nur wenige Sekunden, bis sie mir zur Hilfe eilten und mein Zelt aufbauten. Dabei kam es immer mal wieder zu scheinbar zufälligen Berührungen mit Steffen und ich war mir sicher, dass ich bei ihm landen konnte. Als ich dann meinen Rucksack im Zelt verstauen wollte und mich hinkniete, war es aber Manuel, der mir einen Klaps auf meinen Po gab. Anscheinend gefiel ich also beiden.

Kurze Zeit später teilten wir dann auf, wer sich um das Abendessen kümmern sollte und Manuel und Steffen wollten Feuerholz holen. Ich schloss mich den Beiden mit dem Vorwand an, dass ich das Gebiet ja kennen würde und mitkommen müsste, damit sie sich nicht verlaufen. So gingen wir also in den nahe gelegenen Wald und hielten Ausschau nach geeignetem Brennholz. Kaum waren wir aus der Sichtweite der Anderen verschwunden, legte Manuel ganz selbstverständlich den Arm um mich und platzierte seine Hand auf meinem Po. Steffen grinste uns nur an und sagte: „Mhh, ihr wollte mich doch hier nicht zum 5. Rad am Wagen machen, oder?“ Im nächsten Moment stellte er sich vor mich und gab mir einen heißen Kuss. Ich war total verwirrt, schließlich kam es nur selten vor, dass man gleich 2 Männer zur Auswahl hatte. Doch viel Zeit zum Nachdenken hatte ich nicht, denn Manuel machte sich gleich an meiner Hose zu schaffen und zog sie mir herunter. Ich wollte noch protestieren, doch die Situation war einfach zu aufregend, um dagegen anzukämpfen. Mit der Hose fiel auch mein Slip und Manuel kniete sich hinter mich und biss zärtlich in meinem Po. Steffen hingegen ging noch einen Schritt weiter und schob mir gleich 2 Finger in meine schone nasse Spalte. Gekonnt massierte er meinen Kitzler und nahm mir damit auch den letzten Widerstand, der noch in mir schlummerte.

Nur wenige Momente später fand ich mich vollkommen nackt auf dem Waldboden wieder und Steffen kniete zwischen meinen Beinen. Er griff an meine Oberschenkel, hob sie etwas an und rammte mir dann seinen harten Schwanz in mein Loch. Ich hätte fast aufgeschrieen vor Schmerzen, aber mir kam nur ein Stöhnen über die Lippen. Ich war noch nie so hart gefickt worden, aber es gefiel mir irgendwie und auch Manuels Kommentare machten mich noch heißer. Während er neben mir stand, rief er Steffen zu: „Los Alter, fick die Kleine richtig durch, das scheint ihr zu gefallen!“ Aus meinem Stöhnen wurde schnell ein heiseres Schreien und es dauerte nur wenige Minuten, bis ich das erste Mal kam. Steffen hatte da mehr Ausdauer und nachdem er endlich abgespritzt hatte, war jetzt Manuel an der Reihe. Er befahl mir schon fast, auf die Knie zu gehen und nahm mich dann genauso heftig wie Steffen. Sein Becken klatschte immer schneller an meinen Po und sein dicker Schwanz füllte mich vollkommen aus. Alles was ich fühlte war meine kochende Möse und der immer schneller stoßende Schwanz. Steffen stöhnte noch einmal: „Oh man, die geile Votze ist ja richtig eng!“ und spritzte dann heftig ab. Gemeinsam ließen wir uns auf den Waldboden fallen und erholten uns ein paar Minuten. Beide schauten mich dann zweifelnd an, denn plötzlich hatte sie wohl doch die Angst gepackt, das ich den anderen von dem Zwischenfall erzählen würde. Doch nachdem ich jedem einen Kuss gegeben hatte, machten wir uns auf und suchten das notwendige Holz.





Donnerstag, 25. September 2008

Liebeslexikon - Was bedeutet was? - Doktorspiele



Bei diesen Sexspielen geht es darum, daß man sich durch die gedankliche Auseinandersetzung mit erotischen Krankenhausaufenthalten oder lust- und phantasievollen Darstellungen aus Arztpraxen erregt wird. Man kann sich in verschiedene Rollen einfach reinversetzen, wie z. B. Patient und Ärztin/Arzt und Krankenschwester/Pfleger und Patient. Das bleibt halt der eigenen Phantasie überlassen. Um dies authentischer zu machen, kann man natürlich Utensilien für diese Darstellungen benutzen, wie Gyn-Stühle, Stetoskope, weiße Schwesterntrachten, Patientenliege oder einfach nur einen weißen Kittel. Den eigentlichen Lustgewinn machen hauptsächlich die intensiven Untersuchungen bzw. die Pflege aus.





Mittwoch, 24. September 2008

News - Die Mädels auf der Wiesn ziehen blank

Auch dieses Jahr ziehen die Mädels auf der Wiesn wieder blank, so wie jedes Jahr. Spätestens wenn der Alkohol sich soweit ins Gehirn vorgearbeitet hat, fallen die Hemmungen und auch die Kleider der Damen. Viele sind dieses Jahr wieder oben ohne zu sehen und den Männern gefällts, was verständlich ist!

Mehr Fotos und auch mehr dazu bei

bild.de






Freitag, 12. September 2008

Bild des Tages - Zwei heisse Girls

Wer möchte, kann gern seine Zeit mal dazuschreiben, die er geschafft hat.

Click to Mix and Solve

Samstag, 23. August 2008

Amateure stellen sich vor - Angevamp

Hier stelle ich euch mal eine Amateurin vor.

Sie ist 35 Jahre und sagt von sich selbst:

"Ich bin eine lebenslustige, rothaare Frau, die alles mitmacht. ;) Bin sehr dominant und liebe es devote Männer zu unterwerfen. Bin besuchbar für Fußsklaven und Sklavenschweine (gg. Tribut). Ich bin jetzt wieder regelmässig von der Cam anzutreffen..."

Angevamp
Bildersets: 20
Videos: 13



Sonntag, 17. August 2008

Sexy Video - Sexy Füsse im Zug

Samstag, 16. August 2008

Sexstory - Gelegenheit macht Liebe

Seit fünf Jahren trafen wir uns nun schon mit unseren Wohnwagen an der Ostsee. Wir, die Familie aus Berlin und die Haferkorns aus Nürnberg. Wir hatten uns angefreundet, als wir zum ersten Mal mit unseren fahrbaren Hotels nebeneinander geraten waren. Altersmäßig passten wir sowieso zusammen. Wir waren alle um die dreißig herum. Sympathisch waren wir uns auch vom ersten Augenblick an. Ich hatte beim ersten Wortwechsel die Hand vor die Augen gehalten und gestöhnt: „Ausgerechnet ein Wessi als Nachbar.“
Ulli Haferkorn war nicht auf den Mund gefallen. Er konterte: „Also seid ihr Ostberliner.“

Wir lachten alle über die Frotzelei, weil wir die Begriffe Ossi und Wessi absolut nicht verknusen konnten. Am Ende unseres gemeinsamen Urlaubs waren wir uns einig geworden, im nächsten Jahr wieder zur gleichen Zeit anzureisen.
Meine Bedenken würgte ich herunter. Ich hatte in der Bildermappe meiner Frau eine Nacktskizze von Silke Haferkorn gefunden. Damit war klar, dass die Frauen zusammengekommen sein mussten, als meine Sandra tagelang am Boden gesessen und gemalt hatte. Aus meiner Verwunderung, dass Sandra es mir gegenüber nie erwähnt hatte, wurde Neugier. Tatsächlich hatte ich die beiden ein paar Tage später heimlich beobachtet, wie sie sich in unserem Wohnwagen splitternackt gegenseitig gestreichelt hatten. Bis zum nächsten Jahr hatte ich es beinahe vergessen.

Unsere Zusammenkunft im sechsten Jahr stand unter einem ungünstigen Stern. Ulli Haferkorn kam betrieblich nicht zum vereinbarten Termin weg. Weil er erst gut eine Woche später kommen konnte, hatte er bei uns angefragt, ob seine Frau die paar Tage in unserem Wohnwagen übernachten konnte, er wollte mit dem eigenen nachkommen. Natürlich waren wir einverstanden. Wir hatten immerhin sechs Schlafplätze in unserem Caravan. Silke reiste also mit ihrem Kleinwagen an. Die Wiedersehensfreude war groß. In der ersten Nacht schliefen wir alle wie tot, weil es vor den Ferien mal wieder den üblichen Stress gegeben hatte und die Fahrt auch nicht ohne Wirkung geblieben war.

Am zweiten Abend prosteten wir uns immer wieder zu und tranken meistens auf den armen Ulli, der noch schaffen musste. Gegen zehn hielten es die Frauen im Vorzelt nicht mehr aus. Obwohl ich für einen guten Verschluss mit einem Moskitonetz gesorgt hatte, schwirrte es nur so von Mücken. Mich juckte es nicht. Ich wollte noch in Ruhe mein Bier austrinken, während die Frauen in den Wagen verschwanden. Ehe ich mir noch ein Bier genehmigte, machte ich erst mal noch einen Sprung in die Fluten.

Als ich endlich auch in den Wagen ging, blieb ich wie angewurzelt stehen. Die Frauen hatten bereits den Tisch abgeklappt und die große Schlaffläche hergerichtet. Darauf kuschelten die beiden splitternackt. Ein wenig schuldbewusst schaute mich meine Frau an und Silke nahm augenblicklich ihren Kopf aus Sandras Schoß. Ich kannte meine Frau. An ihren steifen Brustwarzen konnte ich genau ablesen, wie gut es ihr ging und wie hoch die Erregungskurve schon ausschlug.
„Hab ich es mir doch gedacht“, platzte ich heraus. „Wie lange geht das mit euch beiden schon?“

Meine Frau sprang auf. Mit beiden Händen umfasste sie meinen Hals und zischelte: „Tu doch nicht so. Du weißt es doch schon seit fünf Jahren, dass wir uns manchmal gern untereinander streicheln. Das hat mit uns beiden doch gar nichts zu tun.“
Mir war es richtig peinlich, wie sich meine Shorts aufspannten. Das kam vor allem, weil Sandra ihren Kopf so an meine Schulter gelegt hatte, dass ich Silkes wunderschönen Körper im Blick hatte. Ganz neu waren mir ihre herrlich vollen Brüste nicht. Mitunter waren die Frauen zuvor schon oben ohne herumgehüpft. Nun reizten mich allerdings auch noch ihr schöner flacher Bauch und das süße kleine Dreieck auf dem Schamberg, das wie ein Wegweiser zur Lustpforte wies. Das kleine Biest bewegte auch noch aufreizend ihre Schenkel und blinzelte mir zu. Ein bisschen ärgerlich sagte ich: „Und nun soll ich mich wohl in die erste Reihe setzen und den Zuschauer spielen? Oder wollt ihr gleich miteinander schlafen und ich verkrieche mich auf den Schlafplatz über dem Fahrerhäuschen.“

„Liebling“, gurrte meine Frau, „gehörst du wirklich nicht zu den Männern, die gern mal zusehen, wenn kleine Mädchen miteinander spielen?“ Sie fuhr mit ihrer Hand meinen Bauch abwärts und griff unter meine Hose. Ohne Rücksicht auf Silke frohlockte sie: „Ich sehe und fühle doch, wie es dich anmacht, gleich zwei so heiße Kätzchen in deinem Caravan zu haben. Lockt es dich auch nicht, wenn wir dir vorschlagen, dass du ein bisschen mitspielen kannst.“
Ich war von den Socken. Was sollte ich nur darauf antworten? Meine Frau nahm mir die Antwort ab. Übermütig zog sie mich zu der großen Liegefläche und schubste mich fast direkt in Silkes Arme. Ich protestierte aus ehrlichem Herzen: „Was soll das? Wollen wir etwa hinter Ullis Rücken ...“

Silke meldete sich: „Soll ich dir mal was sagen? Ulli und ich haben uns schon lange gefragt, warum wir nicht mal zu viert tollen Sex machen können. Wir haben eigentlich nicht umsonst davon erzählt, dass wir hin und wieder einen Swingerclub besuchen. Leider hat es von euch keine Reaktion gegeben."

Während Sandra sich intensiv mit meinem Brusthaar beschäftigte, hatte sie Silke wieder zwischen ihren Schenkeln. Ich hatte das Gefühl, als war ich richtig eifersüchtig, wie sich meine Frau wohlig zu den zärtlichen Küssen der anderen Frau wand. Beinahe hätte ich meine Frau weggestoßen, weil es mir nicht behagte, dass sie scheinbar durch den Reiz an ihrer Pussy immer wilder wurde. Ihr Kopf lag schon in meinem Schoß. Als sie allerdings meinen Schwanz mit einem geschickten Griff durch ein Hosenbein holte, und ihn wollüstig blies, war ich völlig überrollt. Es dauerte nicht lange, bis sich die Frauen den Lolly teilen. Von jeder Seite reizte mich eine Zungenspitze. Wenn die eine sich über die ganze Länge schlich, kitzelte die andere am Eichelkranz oder am Bändchen. Mir brannten bald die Sicherungen durch. Mehrmals kreuzten sich die Blicke mit meiner Frau. Ich war erstaunt, wie ihre Augen glänzten. Sie drückten ganz eindeutig Lust und Wohlbehagen aus. Bald überließ sie Silke das Spielfeld allein und schob ihren Kopf küssend bis zu meinem Hals. Silke nutzte offensichtlich die Gelegenheit gern und holte sich meinen Schwanz in den Mund, so weit es gerade ging. Sandra wisperte an meinem Ohr: „Möchtest du sie vögeln? Ich würde liebend gern zusehen, wie du es ihr machst. Musst keine Angst haben, dass ich eifersüchtig werden könnte. Ich habe mit Silke schon so viel Sex gemacht, dass es da keine Probleme mehr gibt."

Ein bisschen Zeit ließ ich noch vergehen, um nicht durch übergroße Eile meine unbändige Lust zu verraten. Ohne Umstände ließ sich Silke dann auf meinen Bauch ziehen. Alles krampfte sich in ihr zusammen, als meine Frau ihr eigenhändig ihren angetrauten Schwanz einführte. Ich hatte bald das Gefühl, mich in eine Jungfer zu vertiefen, so eng waren die Schamlippen und auch die Scheide beim ersten Kontakt. Dann aber flutschte es nur so. Ich musste mich mächtig beherrschen, um mich nicht als Schnellspritzer zu empfehlen.

Meine Frau lockte ich heran, um sie zu vernaschen. Sie schüttelte nur zaghaft den Kopf. Auf dem Rand der Liege hockte sie und masturbierte. Ihr Blick war starr auf meinen Schoß gerichtet.
Ich merkte, dass Silke kam und mich dann bis zum allerletzten Augenblick auskostete. Sandra hatte nur darauf gewartet, dass mein pochender Schwanz wieder in Freiheit wippte. Sofort fing sie ihn mit den Lippen auf und entließ ihn erst wieder, als er schon schlapp war.
Er wurde eine verrückte Nacht und eine Woche später zu viert noch eine verrücktere.